CSU - Katrin Albsteiger, MdB

Meine politische Heimat

 

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2005 bin ich eingetreten. Zunächst hatte ich mehrere Vorstandsämtern auf lokaler und regionaler Ebene inne. Seit 2011 bin ich im Parteivorstand. Schwerpunkt meiner Arbeit in diesem Gremium ist, der jungen Generation eine Stimme zu geben, darüber hinaus meine Themen – vor allem Bildung, Hochschulpolitik und Europa –  zu vertreten. Ich engagiere mich zudem seit 2011 im Bezirksvorstand der CSU Schwaben. Außerdem bin ich in der Grundsatzkommission und im Außenpolitischen Club der CSU dabei.

Erfolgsmodell CSU

Die CSU ist ein Erfolgsmodell. Seit fast sechzig Jahren führt sie die Regierung in Bayern. Seit ihrem Bestehen sorgt sie für die Durchsetzung bayerischer Interessen in Berlin, oft an führender Stelle in der Bunderegierung. Die CSU ist die Mutter vieler bedeutender Initiativen in Deutschland: Der rasante Aufstieg Bayerns vom agrargeprägten Land zur Zukunftsregion, die Dezentralisierung der Hochschulstandorte, der erste ausgeglichenen Haushalt eines Bundeslandes in der Gegenwart, die Entwicklung vom Empfängerland des Länderfinanzausgleichs zum Geberland Nr. 1 oder ein kompletter Entschuldungsplan für ein ganzes Land.

Partei der bürgerlichen Mitte

Die CSU ist keine Partei für Ideologen. Sie ist eine Partei der bürgerlichen Mitte, die den Ausgleich sucht. Durch eine Symbiose aus christlich-konservativen, sozialen und liberalen Wurzeln entsteht Politik für alle Menschen. Der Erfolg gibt ihr Recht: Die CSU ist die drittgrößte Partei in Deutschland – nach CDU und SPD, obwohl sie im Gegensatz zu allen anderen Parteien nur in Bayern antritt.

Teilhabe an der Verantwortung für Viele

 

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Was mich an der CSU immer begeistert hat: Sie ist über Jahrzehnte an der Spitze des Fortschritts marschiert, hat aber ihr Wertegerüst stets bewahren können. Sie ist Volkspartei im besten Sinne, denn sie ist kein abgeschotteter Block, sondern sie bietet vielen Menschen Teilhabe an der Verantwortung, vom Gemeinderat bis hin zum Bundestag. Hier greifen die Ebenen ineinander – das ist das Markenzeichen der CSU. Und sie ist eine gerade für junge Menschen attraktive Partei.

Chancen statt Schulden

Mein beeindruckendstes Erlebnis in der CSU war der Wahlkampf 2013 für die Wahl zum Deutschen Bundestag, Bayerischen Landtag und den Bezirkstagswahlen. Die Stimmung war prächtig, landauf-landab waren jede Menge vor allem junge Wahlkämpfer unterwegs und haben deutlich gemacht, worum es der CSU geht – das Erreichte halten und nach Möglichkeit noch besser werden – oder wie wir als JU es ausdrückten: Es geht um „Chancen statt Schulden“.

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