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Seehofer feiert Facebook-Party

Selten habe ich einen solchen Wirbel um eine Parteiveranstaltung erlebt. Nachdem ich die Facebook-Party unseres Parteivorsitzenden auf unserem Youtube-Kanal verkünden durfte und die Veranstaltung auf Seehofers Facebook-Seite eingestellt wurde, meldeten sich innerhalb kürzester Zeit 2.500 Menschen zurück. Das Medienecho war entsprechend, denn wer hätte der CSU zugetraut, dass sie die Vorreiterrolle in Sachen moderner Kommunikation mit den Bürgern über Facebook, Twitter und Co. einnehmen würde.

Gestern war es dann soweit. Das P1 war gut gefüllt, wenn auch nicht alle, die auf Facebook auf „teilnehmen“ geklickt haben, letztlich gekommen sind. In der Disko und ihrem Freibereich war es voll. Das Publikum war bunt gemischt. Es kamen CSU’ler, Piraten, FDP’ler, junge Leute, die einfach mal ins P1 wollten und viele, die die Chance genutzt haben, zu sehen, was die CSU da nun so treibt. Und Seehofer nahm sich die Zeit mit vielen ins Gespräch zu kommen. Er blieb bis weit nach Mitternacht.

Natürlich war der Abend ein Erfolg. Warum? Weil die CSU und unser Vorsitzender unter Beweis gestellt haben, dass wir verstanden haben, dass es neue Veranstaltungs- und Kommunikationsformate braucht. Weil wir verstanden haben, dass es mit einer Facebook-Party nicht getan ist. Und weil wir verstanden haben, dass die Sozialen Netzwerke und digitale Beteiligungsmöglichkeiten fester Bestandteile im Leben vieler Menschen sind. Wir stellen uns darauf ein und bemühen uns weiter um wahrhaft gelebte Diskussionen und neue Partizipationsformen.

Lieber Horst, mach weiter so! 

Entscheidung bei Organspende

Die heute zwischen allen Fraktionen im Bundestag beschlossene Neuregelung der Organspende ist ein richtiger Schritt. Jährlich warten über 12.000 Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan, doch nur 12 Prozent der Bürger besitzen einen Organspendeausweis. Aufklärungsarbeit ist deshalb besonderes wichtig, denn nur so kann die Bereitschaft zur Organspende erhöht werden.

Die Junge Union Bayern begrüßt die Entscheidung künftig alle Bürger regelmäßig über das Thema aufzuklären und den Willen zur Organspende abzufragen. “Information ist das A und O für eine so persönliche und wichtige Entscheidung”, betont die JU-Landesvorsitzende Katrin Albsteiger. “Die heutige Entscheidung ist ein entscheidender und längst überfälliger Schritt. Organspende ist ein Zeichen christlicher Nächstenliebe.”

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